Außenstelle Freiburg

 

Vorträge, Podiumsgespräche und mehr

70 Jahre Grundgesetz. Geburtstag. Glückwünsche.- Gedanken zu Genese und Gestaltung unserer Verfassung.

Vortrag

Am 23. Mai 2019 wird das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland 70 Jahre alt. Anlaß genug
für die Landeszentrale und das Katholische Bildungswerk Freiburg-Hochdorf den Geburtstag unserer
Verfassung zu feiern und gemeinsam darüber nachzudenken, wo und wie unsere Demokratie noch
besser werden kann. Der Vortrag zeichnet den Weg zum Grundgesetz nach und veranschaulicht,
warum eine „verordnete Verfassung“, die als Provisorium gedacht war, zum deutschen Wunderkind
wurde, das auch auch im Rentenalter nur wenig von seiner Ausstrahlung und Attraktivität verloren
hat. Schließlich wurde das Grundgesetz made in Germany zum Exportschlager und Vorbild für neue
Verfassungen z.B. in Spanien, Portugal, oder Polen und Tschechien. Was macht das Grundgesetz so
besonders und einzigartig?

 

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Politik für „Early Birds“

70 Jahre Grundgesetz

Donnerstag, 2. Mai 2019, 8 bis 9 Uhr

70 Jahre Grundgesetz, 70 Jahre „geglückte Demokratie“:

Zur Entstehung unserer Verfassung

Donnerstag, 9. Mai 2019, 8 bis 9 Uhr

Grundrechte.Grleichberechtigung. Gleichstellung.

Die Mütter des Grundgesetzes und Artikel 3 Grundgesetz

Donnerstag, 16. Mai 2019, 8 bis 9 Uhr

Die Europäische Union vor den Wahlen und vor neuen Herausforderungen

Donnerstag, 23. Mai 2019, 8 bis 9 Uhr

Das Grundgesetz hat heute 70. Geburtstag:

Feiern wir die beste Verfassung der Welt?

 

 

Weitere Informationen

Ausrufung der Republik durch Philipp Scheidemann auf dem Westbalkon des Berliner Reichstags, 9. November 1918

100 Jahre Weimarer Republik:
Alles für das Volk. Alles durch das Volk. 

Colloqium politicum Wintersemester 2018/19

Freitag, 12. Oktober 2018, 19 Uhr 
Denkfabrik Chancengleichheit - Politische Teilhabe von Frauen 100 Jahre nach Einführung des Frauenwahlrechts
Vortrag von Dr. Antje Schrupp, Journalistin und Politologin aus Frankfurt; 
anschließendes Podium mit Edith Sitzmann (Finanzministerin des Landes BW), Dorothea Störr-Ritter (Landrätin im Breisgau-Hochschwarzwald) und Luisa Boos (Generalsekretärin der SPD BW) 

Donnerstag, 24. Januar 2019, 19 Uhr c.t.
Das Ende von Weimar: Woran zerbrach die erste deutsche Demokratie?
Prof. Dr. Andreas Wirsching, Inhaber des Lehrstuhls für Neueste Geschichte der Ludwig-Maximilians-Universität München und Direktor des Instituts für Zeitgeschichte München

Donnerstag, 7. Februar 2019, 20 Uhr c.t.
Berlin ist nicht Weimar - Über die Gefährdungen der Demokratie
Bundestagspräsident Dr. Wolfgang Schäuble, Berlin  

Einlass um 19 Uhr                                                                           

Programm zu dieser Einzelveranstaltung

 


weitere Informationen zu dieser CollPol-Reihe

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Universitätsbibliothek Freiburg, https://fz.ub.uni-freiburg.de/show/fz.cgi?pKuerzel=FZ, Nutzung gemäß Lizenz CC BY-SA.

Vermessung des Kolonialismus in der Provinz

Freiburg und der Kolonialismus

Am Samstag, den 16. Februar 2019 findet zwischen 9.00 und 12.00 Uhr ein Kolonialismus Workshop, im Rahmen der Reihe „Dear White People...“ Visionen einer postrassistischen Gesellschaft (6.-17. Februar 2019) statt.  Im Workshop „Vermessung des Kolonialismus in der Provinz: Freiburg und der Kolonialismus“ werden Forschungsergebnisse zum Thema vorgestellt. Außerdem werden Aspekte der Kolonialgeschichte anhand von beispielhaften Quellen mit den TeilnehmerInnen erarbeitet. Dazu gehören Flugblätter des von Kolonialkriegen geprägten Reichstagswahlkampfes 1906/07 ebenso wie Zeitungsberichte zur Reichskolonialtagung 1935 in Freiburg.

Die Referenten Prof. Dr. Bernd-Stefan Grewe und Heiko Wegmann sind Mitautoren der gerade erschienenen Publikation Freiburg und der Kolonialismus (ca. 1871 bis 1943). Eine wissenschaftliche Studie im Auftrag der Stadt Freiburg, Freiburg.

 

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Veranstaltungsreihe "Dear White People...":www.zlev.de

Die Kunst zu verlieren

Lesung und Film

Am Mittwoch, den 20. Februar 2019 liest die französische Autorin mit algerischen Wurzeln Alice Zeniter aus ihrem erfolgreichen Roman „Die Kunst zu verlieren“. In dem Roman wird die Familiengeschichte der Protagonistin Naïma thematisiert, deren Vater als Flüchtling aus Algerien nach Frankreich kam, ihr aber weder die Sprache noch Geschichten seiner „alten Heimat“ weitergab. So beginnt sich Naïma erst nach Jahren mit der Heimat ihres Vaters und seiner Familie zu beschäftigen. Im Anschluss an die Lesung wird der Film „La Zerda et les Chants de L’oubli“ von Assia Djebar gezeigt, der aus Filmausschnitten der algerischen Stadt Maghreb in den Jahren 1912 bis 1942 besteht, die die Regisseurin in Kolonialarchiven fand.

Lesung: €10 | ermäßigt €8, Lesung und Film: €12, nur Film: €7 | ermäßigt €5

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Alles kann passieren!

Ein Polittheater

„Alles kann passieren!“ Das Zitat des rechtspopulistischen ungarischen Präsidenten Viktor Orban ist nicht nur eine unheilvolle Verheißung, sondern auch der Titel des Polittheaters nach einer Idee des Chefredakteurs der Wiener Wochenzeitung „FALTER“ Florian Klenk.
Rechtspopulisten sind mittlerweile in den Parlamenten angekommen, seien es nun in den Landtagen oder das EU-Parlament und sie wollen die jetzige Demokratie zu ihren Gunsten verändern und die Europäische Union zerstören. In dem Polittheater „Alles kann passieren!“ wurden nun die eindrücklichsten Reden und Statements ausgewählter Rechtspopulisten wie Viktor Orban, Norbert Hofer oder dem derzeitigen Vorsitzenden der polnischen Regierungspartei PiS, Jaroslaw Kaczynski, zusammengetragen.

 

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Skepsis, Sklerose, Stagnation?

Lehrer*innenfortbildung

Die Europäische Union im Wahljahr 2019

Euroskeptische Populisten eilen von Wahlerfolg zu Wahlerfolg, aber die Zustimmung der Bevölkerung zur Europäischen Union ist in den Mitgliedsstaaten auf einem Rekordhoch. Wie passt das zusammen? Wie kann die Europäische Union handlungsfähiger und demokratischer zugleich werden?

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