Alltagserfahrungen im Ersten Weltkrieg

National - brutal - katastrophal!

Allgemeine Daten:

Beschreibung:
Der Erste Weltkrieg forderte rund 17 Millionen Tote und 20 Millionen Verwundete. Bei sinnlosen Stellungskriegen und Schlachten in den Schützengräben verloren Hunderttausende junge Deutsche und Franzosen ihr Leben. Über mehrere Jahre hinweg begleitete der Kanonendonner aus den Vogesen den Alltag der Freiburger. Immer wieder tauchten französische Flugzeuge über der Stadt auf. Ihre Bomben zerstörten Gebäude und rissen Menschen in den Tod. Freiburg veränderte sein Gesicht: Fabriken mussten die Produktion einstellen, aus Schulen wurden Lazarette, Männer wurden zu Kriegsversehrten und Frauen fuhren die Freiburger Straßenbahnen.
Bei dieser besonderen TabApp-Rallye begeben sich Schulklassen auf historische Spurensuche und wandeln auf den blutigen und unblutigen Spuren, die diese 'Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts' in der 'Frontstadt Freiburg' hinterlassen hat.
Die Rallye führt die Schülerinnen und Schüler zu mehreren historisch bedeutsamen Orten. Abschließend wird auch über die Bedeutung des Ersten Weltkriegs in Gegenwart und Zukunft reflektiert.
Historisch-politische Bildung wird mit den Möglichkeiten verbunden, die die moderne Satellitennavigation bietet. GPS-Technik und der medial geprägte Alltag von Jugendlichen werden für die schulische Bildungsarbeit nutzbar gemacht. Im Dreiklang von politischem, sozialem und technischem Lernen ist das Motto: 'Raus aus dem Klassenzimmer, rein in die Stadt'.
Veranstaltungsort:
Seminarraum der LpB, Außenstelle Freiburg
Status:
Abgelaufen
Zielgruppe:
Schülerinnen und Schüler der Klasse 8, Goethe-Gymnasium Freiburg
Datum:
Freitag, 19. Juli 2019
Seminarnummer:
58/29e/19 (Bei Rückfragen bitte angeben)
Die Teilnahme ist kostenlos.
Kontakt: