Außenstelle Freiburg

 
  • 66 Jahre Baden-Württemberg Die Gründung Baden-Württembergs am 25. April 1952 hat sich als "Glücksfall der Geschichte" (Theodor Heuss) erwiesen. Bis zum heutigen Tag ist Baden-Württemberg das einzige Beispiel, bei dem die Bevölkerung erfolgreich über die Neugliederung eines Bundeslandes abgestimmt hat. (Foto: Georg Schierling, pixelio.de)

  • Atomkatastrophe von Tschernobyl Tschernobyl steht für einen der größten Unfälle in der Geschichte der Atomenergie: Am 26. April 1986 trat in dem ukrainischen Atomkraftwerk der GAU ein. In Block 4 des Kraftwerks kam es zu einer vollständigen Kernschmelze. Durch die daraus folgenden Explosionen wurde radioaktives Material in die Luft gestoßen und verbreitete sich in Europa.

  • Unabhängigkeit für Katalonien? In der spanischen Region Katalonien brodelt es. Mit Massendemonstrationen fordern Katalanen die Unabhängigkeit ihres Landes. Sie wollen Katalonien vom Zentralstaat Spanien abspalten und einen eigenen Nationalstaat gründen. Nach einem verbotenen Referendum entmachtete die spanische Zentralregierung die katalanischen Separatisten und setzte die katalanische Regionalregierung ab. Foto: Joanjo Aguar Matoses, flickr, CC BY-NC-SA 2.0

  • Netzpolitik Netzpolitik geht uns alle an. Sie entscheidet "über die Weichen für unsere Zukunft in einer digitalen Gesellschaft", schreiben die Digital- Experten Markus Beckedahl und Falk Lüke (Bild: pixabay.com, CC0 Lizenz)

  • Flucht und Vertreibung Flucht und Vertreibung in der Endphase des Zweiten Weltkriegs und in der Nachkriegszeit. Ein Versuch das „Jahrhundert der Flüchtlinge“ mit dem Fokus auf Deutschland und Baden-Württemberg zu beschreiben. (Foto: Bundesarchiv, Bild 146-1985-021-09, Wikimedia Commons, CC BY-SA 3.0.de)

Meilenstein

1918 - Geburtsstunde des Frauenwahlrechts  
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Landeskunde BW

Das Portal informiert verständlich und reich bebildert über Baden-Württemberg in all seinen Facetten. Ein Überblick über das Land, die Menschen, die Geschichte, das politische Leben und aktuelle Themen. 
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FSJ-Stelle 2018/2019 frei

Jetzt bewerben!

Für den Zeitraum von September 2018 bis Ende August 2019 haben wir noch eine FSJ-Stelle mit spannenden Tätigkeiten in unserer Institution zu vergeben. Weitere Infos zur Stelle und Bewerbung gibt es hier

Irland und Nordirland in Zeiten des Brexits

Bildungsreise in Kooperation mit der Badischen Zeitung

Bild: flickr / robertpaulyoung, CC-BY 2.0

Seit dem 23. Juni 2016 schaut Europa auf Großbritannien. Denn der Austritt des Landes aus der Europäischen Union bringt eine Menge Konfliktpotential mit sich. Insbesondere die westlichen Nachbarn auf der irischen Insel sind von den Veränderungen des EU-Austritts betroffen. Nicht nur die gemeinsame Landesgrenze, auch die durch Unabhängigkeitskämpfe und die „Troubles“ geprägte Geschichte mit Großbritannien lässt die Iren um ihre politische und wirtschaftliche Zukunft bangen. Nordirland, der britische Teil der smaragdgrünen Insel, steht dem Austritt aus der EU gespalten gegenüber. Während die Mehrheit der Nordiren für den Verbleib stimmte, unterstützte die dem Vereinigten Königreich zugeneigte DUP (Democratic Unionist Party) einen „Brexit“. Somit drohen die seit 1998 zugeschütteten Gräben zwischen großbritannientreuen Protestanten und nach Irland orientierten Katholiken wieder aufzubrechen. 

Um Einblicke in die Meinungen über und Erfahrungen mit dem „Brexit“ zu gewinnen, begeben wir uns vom 17. bis 24. September 2018 mit der Badischen Zeitung und dem First Reisebüro auf eine spannende Bildungsreise auf die grüne Insel. Die einzelnen Reiseziele, weitere Informationen zur Reise und zur Buchung finden Sie   hier im BZ-Artikel. 

Absage des Kandidat-O-Mats zur Freiburger Oberbürgermeisterwahl

 

Statement der Jugendredaktion zur Absage des Kandidat-O-Mats


Am 27.03.2018 fand das Abschlusstreffen der Jugendredaktion statt. Das Treffen war ursprünglich als Endredaktion angedacht, bei der die Auswahl der finalen Thesen stattgefunden hätte. Bei diesem Treffen hätten wir die besten und kontroversesten Thesen ausgewählt, die am Ende im Kandidat-O-Mat gestanden hätten.

Leider mussten wir aber erfahren, dass der Kandidat-O-Mat nun doch nicht zum Einsatz kommen wird. Für uns als Teilnehmer*innen der Jugendredaktion war das Projekt aber trotzdem ein persönlicher Gewinn und die Teilnahme auf keinen Fall unnötig. Auch sind wir keinesfalls der Meinung, dass das Projekt eine Verschwendung der investierten Gelder ist, da die Thesen nun in weiteren Projekten zum Einsatz kommen können.

Die Meinungen innerhalb der Jugendredaktion sind sehr unterschiedlich. Wir können viele Argumente nachvollziehen und sind teilweise auch enttäuscht, dass das Projekt nun doch nicht umgesetzt wird. Wir möchten uns daher aber nicht dazu positionieren, ob die Entscheidung Salomons und die der Landeszentrale für politische Bildung gerechtfertigt sind.
Einig sind wir uns allerdings, dass der Kandidat-O-Mat ein wichtiges Mittel ist, um Jugendliche niederschwellig zu erreichen und einen Einstieg in Kommunalpolitik erleichtern kann. Wir hätten uns deswegen gewünscht, dass der Kandidat-O-Mat online geht.

 

 

 

Antwort auf den offenen Brief der OB-Kandidierenden Martin Horn, Stephan Wermter und Anton Behringer 


Mit großem Respekt und Wertschätzung haben wir Ihren offenen Brief mit der Bitte den Kandidat-O-Mat (KOM) - trotz der Absage des Freiburger Oberbürgermeisters - durchzuführen zur Kenntnis genommen. 

Die vielfältigen, kritischen und konstruktiven Rückmeldungen der letzten Tage in den sozialen Medien zeigen, wie wichtig und bedeutend mittlerweile vielen Menschen diese Voting Advice Applications sind und dass sie zunehmend ein unverzichtbarer Bestandteil unserer politischen Kultur werden. Über die engagierte Unterstützung unseres Vorhabens haben wir uns sehr gefreut.

Zurückweisen müssen wir allerdings die beiden Vorwürfe der kurzfristigen Absage und Verschwendung von Steuergeldern. Am 13. März haben wir noch einmal – leider vergeblich – versucht das Team Salomon zu einer Mitarbeit am Kandidat-O-Mat zu bewegen. Nach der endgültigen Absage haben die Badische Zeitung und die Landeszentrale einvernehmlich entschieden, das Projekt zu stoppen. Sofort nach der getroffenen Entscheidung wurde die Kandidierenden informiert, bevor die Entscheidung den Medien bekannt gegeben wurde. Die bislang investierten Projektkosten sind nicht verschwendet, die Entwicklung des Kandidat-O-Mat wird ja nicht eingestellt. Ganz im Gegenteil: bei der kommenden OB-Wahl in Offenburg, bei der übrigens die Amtsinhaberin nicht mehr antreten wird, soll der Kandidat-O-Mat erneut online gehen. 

Die Entscheidung Ihrer Bitte nicht nachzukommen und den Kandidat-O-Mat ohne Beteiligung des Oberbürgermeisters online gehen zu lassen, haben wir uns nicht leichtgemacht, zumal auch im Kreis unserer hauptamtlichen und freien Mitarbeitenden die Meinungen dazu auseinandergehen und sich vor allem so viele engagierte junge Menschen mit hoher Kompetenz am „Making of“ des KOM beteiligt haben.

Wir können die Entscheidung des Freiburger Oberbürgermeisters zwar nachvollziehen. Verstehen können wir sie nicht. Natürlich ist es sein gutes Recht die Teilnahme am Kandidat-O-Mat zu verweigern. Seine Vorwürfe, dass neben populistischen Thesen auch unklare Formulierungen und Thesen mit geringer politischer Bedeutung ein falsches Bild der Kommunalpolitik zeichnen, ist ja durchaus zutreffend. Natürlich hat der KOM Schwächen und erleichtert Kandidierenden, die wenig realpolitische Wahlversprechen machen und Wahlaussagen gezielt als Wunschkataloge anlegen die Positionierung und die Übereinstimmung mit ähnlich denkenden Userinnen und Usern. Dieses Problem ist allerdings nicht auf die online-Welt begrenzt. Und man sollte auch nicht das Urteilsvermögen von Bürgerinnen und Bürgern unterschätzen, die dies durchaus erkennen und zu unterscheiden mögen. 

Die Absage von Dr. Dieter Salomon ist deshalb gerade für uns enttäuschend, die wir mit viel Engagement und Aufwand immer wieder versuchen die politische Bildung anschaulich und innovativ zu gestalten. Der Landeszentrale für politische Bildung als überparteilicher Einrichtung des Landes Baden-Württemberg ist jedoch an Einvernehmen gelegen und der Beteiligung aller Kandidierenden gelegen. Es geht ja nicht um eine einzelne Podiumsdiskussion, an der eben ein Kandidat nicht teilnimmt. Durch die Absage eines relevanten Kandidaten wird die gesamte Architektur des Kandidat-O-Maten in Frage gestellt. Es ergibt sich dadurch ein völlig verzerrtes Bild von Übereinstimmung.

Würden wir Ihrer Bitte nachkommen, wäre der Kandidat-O-Mat ein „Herausforderer-Tool“ aber eben nicht ein Tool für alle Kandidierenden. Auch wenn das Elektorat sich geändert hat, haben 2010 mehr als 50% Dr. Dieter Salomon die Stimme gegeben. Diese Wählerinnen und Wähler und damit potenziellen KOM-Nutzer wären in einem überparteilichen Tool mit ihren Interessen und Positionen nicht abgebildet. 

Wir hoffen deshalb auf Ihr Verständnis, dass die Landeszentrale für politische Bildung nicht ihren Anspruch der Kontroversität aufgeben will, die nur dann wirklich gewahrt ist, wenn alle relevanten Personen und Positionen im Kandidat-O-Mat abgebildet werden. 
Wir danken Ihnen sehr für Ihre Rückmeldung und vor allem Ihr Engagement als Bewerber*in. Unsere Demokratie lebt von (personellen und inhaltlichen) Alternativen. Wir freuen uns auf die weiteren Wahlkampf-Wochen und wünschen Ihnen die dafür notwendige Kraft und Energie, aber auch die Freude und den Spaß am Streiten.

Gelegenheit alle Bewerber*innen persönlich kennenzulernen, gibt’s übrigens bei einer weiteren wohl eher ungewöhnlichen Veranstaltung der LpB-Außenstelle Freiburg am 17. April 2018 im Freiburger Audimax: OB-Zimmer frei! Das Wahlcasting zur OB-Wahl.  

Wir würden uns freuen, wenn Sie unsere Einladung annehmen. Hier können wir auch gerne weiter über das Für und Wider des Kandidat-O-Maten und die Gründe für unsere Nichtdurchführung diskutieren.

Und wer weiter Heißhunger auf Wahl-O-Mat, Kandidat-O-Mat und andere Voting Advice Applications hat, der kann sich noch mit diesem Aufsatz auseinandersetzen, den wir zum Landtags-Wahl-O-Mat 2016 geschrieben haben.
 
Michael Wehner,
Leiter der Außenstelle Freiburg

 

Stellungnahme: Absage des Kandidat-O-Mat-Projekts zur Freiburger OB-Wahl

 

Liebe Interessenten an der LpB und am Kandidat-O-Mat, 

Wie die meisten wissen, sind wir vom Sinn und der Notwendigkeit des Wahl-O-Mat/Kandidat-O-Mat überzeugt, sonst wäre es nicht unser Ziel gewesen, für Bürgermeisterwahlen in Baden-Württemberg dieses Tool zu entwickeln mit der Freiburger OB-Wahl als „Piloten“.
Schließlich haben uns die positiven Rückmeldungen zum Kandidat-O-Mat zur Bundestagswahl genau in dieser Absicht bestärkt. Genau aus diesem Grund hat sich eine engagierte Redaktion aus Schülerinnen und Schülern sowie Studierenden an die Arbeit gemacht, um mit unseren beiden Kooperationspartnern, der Badischen Zeitung und dem Seminar für wissenschaftliche Politik eine Fülle an Thesen zu entwickeln, die wir allen bislang bekannten Kandidierenden mit der Bitte um Positionierung und Begründung vorgelegt haben. Was bringt uns nun dazu, auf halbem Weg das Projekt zu stoppen?

1. Die Absage des amtierenden Oberbürgermeisters sich am Kandidat-O-Mat zu beteiligen.

2. Die dann gemeinsam von der Badischen Zeitung und der Direktion der LpB getroffene Entscheidung, dass das Tool nur dann auch wirklich Sinn macht, wenn es allen Beteiligten die Möglichkeit gibt, die Positionen der Herausforderer mit denen des OBs abzugleichen und vor allem auch die eigenen Ansichten mit denen aller Kandidierenden zu vergleichen. Diese Funktionalität ist leider mit der Absage des OBs nicht mehr gegeben. Eine größere Öffentlichkeit ist ohne Mitwirkung der Badischen Zeitung nicht herzustellen.

Gerade als Entwickler und leidenschaftliche Anhänger des Kandidat-O-Mat bedauern wir diese Entwicklung sehr. Wir sind aber sicher, dass sich diese einfachen Informationsmöglichkeiten eines Kandidat-O-Mat auch auf kommunaler Ebene bei Bürgermeisterwahlen durchsetzen werden und bedauern zutiefst, dass der Amtsinhaber sich dieser Herausforderung nicht stellen mag. Ihre Rückmeldungen bestätigen uns darin, dass die Landeszentrale für politische Bildung ein unverzichtbares Informationsangebot bei Wahlen entwickelt hat und wir werden diesen Weg konsequent weiter beschreiten.

Dr. Michael Wehner
Leiter der Außenstelle Freiburg

Oberbürgermeisterwahl 2018 in Freiburg - Schulangebote

Wenn Freiburg am 22. April 2018 sein neues Stadtoberhaupt wählt, dürfen erstmals auch Jugendliche ab 16 Jahre mitwählen und haben damit bedeutenden Einfluss, denn sie entscheiden unmittelbar mit, wer in Zukunft die Geschicke der Stadt leiten wird. Gemeinsam mit dem Jugendbüro Freiburg bieten wir Workshops und Rollenspiele zur Oberbürgermeister-Wahl 2018 in Freiburg für "jungwählerische" Schulklassen an.

Sie haben Interesse an unseren schulischen Angeboten? Finden Sie hier weitere Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung.

Veranstaltungen

Aktuelles aus der LpB Außenstelle Freiburg

Bild: wikipedia / Kreuzschnabel; CC-BY-SA 3.0

Heimat und Familie

musikalischer Sofaplausch

An sechs Abenden findet im im Rahmen der diesjährigen Heimattage ein musikalisch begleiteter Sofaplausch des Deutschen Familienverbandes Baden-Württemberg und der Landeszentrale für politische Bildung statt. Die Abendveranstaltung im Waldkircher Elztalmuseum bietet Zeit für Gespräche und zum Nachdenken über das Thema Heimat und Familie mit bekannten Gästen, die auch noch den Schatz ihrer Lebenserfahrungen einbringen. Die Teilnehmenden werden z.B. zu folgenden Fragen Stellung beziehen: Welche Gedanken habe ich zum Thema Familie? Welche Gedanken verbinde ich mit dem Thema Heimat? 

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Bild: wikipedia / Rainer Surrey Mediengruppe Madsack; CC BY-SA 3.0

Heimat(-zeitung) und lokaler Journalismus

Podiumsdiskussion

Im Rahmen der Waldkircher Heimattage 2018 organisiert die LpB in Kooperation mit der Badischen Zeitung am 26. April eine Podiumsdiskussion zum Thema Heimatzeitung und lokaler Journalismus. Beginn ist um 19 Uhr im Elztalmuseum in Waldkirch. 

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Revolution im Bauch: Der Iran in den 80ern

Lesung aus dem Roman "Du springst, ich falle"

Am 23. Mai findet in Kooperation mit dem Centre Culturel Français Freiburg eine Lesung im Kommunalen Kino in der Urachstraße statt. Thematisiert wird der Roman "Du springst, ich falle" Maryam Madjidi, für den sie in Frankreich den Preis für das beste Debüt des Jahres 2017 erhielt. Die gebürtige Iranerin wuchs inmitten der Islamischen Revolution auf, verließ als 6-jährige Tochter kommunistischer Eltern das Land in Richtung Paris. Jahre später kehrt sie voller Sehnsucht als junge Frau nach Teheran zurück, verliebt sich zum ersten Mal und begreift, dass ihre wahre Heimat ganz woanders liegt. 
Dr. Guillaume Plas vom Frankreich-Zentrum moderiert den Abend, los geht es ab 19 Uhr. 

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Vortragsreihe: Colloquium politicum Sommersemester 2018

Fußball und Gesellschaft - Einwürfe und Erkenntnisse

Donnerstag, 3. Mai 2018, 20 Uhr c.t.
Sport und Gesellschaft   
Marcel Reif im Gespräch, Sportjournalist, Zürich

Donnerstag, 17. Mai 2018, 20 Uhr c.t. 
Mit dabei und doch draußen: Frauen im Fußball
Prof. Dr. Nina Degele, Institut für Soziologie, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg  

Donnerstag, 7. Juni 2018, 20 Uhr c.t. 
Zwischen Kultur und Kommerz - quo vadis Fußball?
Andreas Rettig, kaufmännischer Geschäftsleiter, FC St. Pauli  

Donnerstag, 14. Juni 2018, 20 Uhr c.t. 
Angriff von Rechtsaußen? Fußball und Rechtsextremismus
Prof. h.c. Dr. Gunter A. Pilz, Beauftragter für gesellschaftliche Verantwortung, Berater des Deutschen Fußball-Bundes und Vorsitzender der AG Fair Play und Gewaltprävention


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Informationen

nützliche Hinweise

Fotojahresrückblick 2017

der Außenstelle Freiburg


Besonders für die politische Bildung war 2017 ein sehr turbulentes Jahr. Einen Jahresrückblick in Bildern inmitten von Vorträgen, Exkursionen, Podiumsdiskussionen, Wahlpartys, Kandidat-O-Mat, Wahltaxis, TV-Duell und vielen weiteren Veranstaltungen finden Sie hier

Ältere Fotojahresrückblicke:

2016

2015 

2014

2013

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Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland
Deutsch

Basic Law for the Federal Republic of Germany
Englisch

Loi fondamentale pour la République fédérale d’Allemagne

Französisch

Ustawa Zasadnicza dla Republiki Federalnej Niemiec
Polnisch

Lei Fundamental da República Federal da Alemanha
Portugiesisch

Ley Fundamental de la República Federal de Alemania
Spanisch

Federal Almanya Cumhuriyeti Anayasas?
Türkisch

Weitere Angebote

der Landeszentrale für politische Bildung

Landeszentrale
für politische Bildung

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Schülerwettbewerb
komm heraus, mach mit.

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FÖJ – Freiwilliges
Ökologisches Jahr

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Gedenkstätten in
Baden-Württemberg

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